Tauchbericht Tag 1:

Die Gruppe von acht Personen welche einen Tauchschein machen möchten trafen sich um 9:00 Uhr am Pool. Dort wurden wir zunächst von den Tauchlehrern in ca. 45 min kurz mit dem zum Tauchen benötigten Equipment vertraut gemacht. Anschließend sollten wir die schwere Ausrüstung zum Pool tragen, um dort unseren ersten Pooltauchgang zu absolvieren. Der Pooltauchgang dient dazu Skills (Übungen) zu lernen , welche später beim Tauchen benötigt werden. Wir mussten allerdings auch viel warten da viele zunächst Probleme mit dem Druckausgleich hatten.

Tauchbericht Tag 2:

Am zweiten Tag habe wir zunächst Bescheinigungen für Versicherungen und unsere Gesundheit ausgefüllt. Im Anschluss wurden uns noch einmal theoretisch einige Skills erklärt welche wir dannach im 2. Pooltauchgang nachmachen sollten. Dazu zählte z.B. das Tauchgerät ablegen, die Tauchmaske absetzen oder den Bleigurt ablegen. Nach einer 1 stündigen Pause stand unser 3 Pooltauchgang an. In diesem wiederholten wir erneut einige Skills und lernten wie man im Notfall einen Notaufstieg macht. Die meiste Zeit übten wir aber uns mit dem Jacket, bzw. der Tarierweste uns auszutarieren so dass wir im Wasser schwerelos sind und schweben.

Tauchbericht Tag 3:

Am dritten Tag sollten wir morgens unsere Ausrüstung selbst zusammen bauen, sprich den Oktopus mit dem Atemregler dem Druckmesser und dem Inflator fürs Jacket an die Flasche mit Luft anschließen und diese an der Tarierweste befestigen. Im Anschluss sind wir mit einem Bus zum Hafen gefahren und von dort aus mit einem Speedboot zu unserem ersten Tauchspott in Pioppi. Bei unserem ersten Tauchgang im Meer haben wir zunächst nocheinmal alle Skills wiederholt. Das gleiche erfolgte beim 2 Tauchgang. Nachmittags hatten wir ab 14:00 Uhr noch 2 Std Theorieunterricht.

Tauchbericht Tag 4:

Um 9:00 Uhr ging es wieder los wir haben uns wieder vorbereitet und sind mit dem Boot rausgefahren und haben zunächst wieder Skills geübt und im Anschluss nach einer kurzen Pause beim 2 Tauchgang haben wir wieder das Tarieren geübt und sind wie bei einem richtigen Tauchgang getaucht um die Tarierung weiter zu üben. Am Nachmittag gab es dann noch 1 Std. Theorieunterricht. Nach der Theorie wurde nur mit ABC Ausrüstung, dass bedeuten Flossen, Maske und Schnorchel das Retten eines verunglückten Tauchers geübt. Am Ende haben wir das Equipment noch vom Salzwasser gereinigt.

Tauchbericht Tag 5 :

Am Morgen des letzten Tages sind wir das letzte mal Tauchen im Meer gewesen, Der letzt Tauchgang Unterschied sich von allen anderen da wir keine Skills mehr geübt haben sondern dieser ausschließlich zur Erkundung der Unterwasserwelt diente. Am Nachmittag fand dann die Theorieprüfung statt, welche alle Teilnehmer des Tauchkurses bestanden haben. Und somit haben alle ihren CMAS* ( 1 Stern) gemacht .

 

Von Maxime G. und Maximilian S.

Gemeinsam mit HerrEikmeier und ein paar anderen Schülern haben wir (Louis, Dorian, Laura und Jenna) uns für den Katamaran-Kurs angemeldet.

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Der Kursbestand insgesamt aus zwei Theorie- und 3 Praxiseinheiten, außerdem gab es eine Praxisstunde in der wir selbstständig segeln durften und eine abschließende Theorieprüfung. Am Montagmittag ging es kurz nach unserer Ankunft direkt zum Strand zur erstenTheorieeinheit, dort wurden die Grundlagen des segelns und der Aufbau eines Katamarans besprochen. Zuerst waren es ganz schön viele Begriffe die auf uns einprasselten, die wir auch eher wieder vergessen haben statt uns diese zu merken, die fehlende Konzentration haben wir allerdings gekonnt auf die Busfahrt geschoben ;). Auffallend war, dass vorallem Herr Eikmeier mit den ganzen Begriffen zu kämpfen hatte! Am Dienstag ging es mit einem vollen Tag weiter, morgens um neun ging es zum Strand, dort teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die Jungs fuhren gemeinsam mit Herrn Eikmeier als erstes raus während wir Mädchen denVormittag am Strand verbrachten, danach wurde getauscht und die Jungs hatten ein wenig Zeit dieSonne zu genießen. Thema der ersten Stunde war es Wenden zu fahren und sich erst einmal an den Katamaran zu gewöhnen. Der Wind ließ an dem Morgen zu wünschen übrig, was für die erste Stunde aber gar nicht so schlimm war! Wieder am Strand gab es eine Mittagspause, frisch gestärkt ging es zurück an Bord. Wieder zuerst die Jungs dann die Mädchen. Der Wind hatte mittlerweile stark zugenommen weshalb die Jungs ordentlich zu kämpfen hatten und das eigentliche Thema der Stunde, die Halse auf den nächsten Tag verschoben haben.

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Wir Mädchen hatten da etwas mehr Glück, zum Abend hin nahm der Wind wieder etwas ab und wir konnten wie geplant unsere Halsen fahren. Eine Halse ist eine Wende in der man mit dem Wind dreht. Meike unsere Lehrerin hat es den Jungs nicht verraten, aber eigentlich waren wir einfach die besseren Segler weshalb wir auch die Halse bereits an diesem Tage gesegelt sind ;). Mittwochmorgen ging es für uns Segler gemeinsam mit den Multisportlern nach Ascea zum Schnorchelausflug. Mittwochmittag kam dann die liebe Meike zu uns ins Hotel und wir hatten unsere zweite Theorieeinheit. Am nächsten Morgen ging es für uns wieder zum Strand unsere letzte Segeleinheit stand an. Thema der Stunde war das Mann-über-Bord-Manöver und das Kentern mit dem Katamaran. Das Mann-über-Bord-Manöver ist jeder von uns einmal gesegelt und hat auch bei jeden super geklappt, unseren Mann hat netterweise eine Schwimmweste gespielt ;). Dann stand das Kentern an, wir hatten schon ein bisschen Respekt davor, mit dem Katamaran umzukippen, doch Meike hat so gut es ging versucht uns unsere Angst zunehmen! Also gingen wir alle nach und nach auf den einenRumpf des Katamarans und lagen schneller als wir gucken konnten mit dem Ding im Wasser, unsere Angst war weg und wir waren, vermutlich vor Erleichterung nur noch am lachen! Doch der Katamaran musste auch wieder aufgestellt werden, also hingen wir uns mit fünf Mädels an die Kenterleine des Katamarans und konnten ihn tat sächlich wieder aufstellen. Nachmittags hatten wir dann ein wenig Freizeit am Pool, wir nutzen diese erst für ein kleines Nickerchen, bis Herr Eikmeier zu uns kam und unbedingt mit uns für die bevorstehende Theorieprüfung lernen wollte. Denn er war derjenige der definitiv am meisten Angst davor hatte ;). Also verbrachten wir unseren Nachmittag mit unseren Büchern am Pool! Am Abend stand dann noch eine Poolparty für alle auf dem Programm die uns leider daran hinderte früh ins Bett zu gehen. Also klingelte der Wecker am Freitagmorgen um sieben Uhr nach nicht einmal zwei Stunden Schlaf! Um neun Uhr ging es für uns alle vollkommen gut gelaunt und natürlich ausgeschlafen und ohne jeglicheKopfschmerzen oder ähnliches zum Strand. Unsere erste Tour ohne Meike stand an, wir alle mussten gestehen, dass ein bisschen Angst wohl dabei war, allerdings haben wir die Aufgabe gut gemeistert!! Problem war nur, dass der für Nachmittagsangekündigte Sturm sich schon eher unserem Ort näherte und die Wellen auf See doch zunehmend höher wurden, weshalb wir alle sehr Froh waren, als wir heile wieder am Strand angekommen sind. Nachdem Stress ging es für uns wieder zum Hotel zurück und wir fühlten uns alle schon deutlich wacher. Um14.00 Uhr war es dann soweit unsere Theorieprüfungstand an!

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Und was sollen wirsagen? Wir haben das Ding gerockt, alle haben ihren Schein bestanden! Die einen beim ersten die anderen beim zweiten Anlauf. Damit hatte wohl keiner gerechnet! Also wer uns sucht, wir sind demnächst die Seen unserer Gegend unsicher machen! Ein großes Dankeschön gilt unserer Meike, die unsere Launen, unsere Unwissenheit oder Müdigkeit auf sich genommen hat und uns alle durch die Prüfung gebracht hat und dabei immer gute Laune hatte, wir hätten uns keine bessere Lehrerin vorstellen können!

Louis W., Dorian T., LauraW., Jenna B.

Tag 5 Donnerstag

Multisport Kurs:

Am fünften Tag hatten wir ein sehr straffes Programm. Der Multisportkurs hatte als erstes Windsurfen. Von unserer Hotelanlage ging es in Richtung Wassersportcenter wo wir windsurfen ausprobieren konnten. Nach einer kurzen Einweisung ging es mit Trockenübungen am Strand los. Zuerst haben wir Übungen mit dem Rigg (das Segel) gemacht, z.B ausbalancieren oder um das Rigg rumlaufen ohne das es runterfällt. Außerdem haben wir die zwei Grundstellungen und wie man richtig das Rigg anfasst gelernt. Danach sind wir nur mit dem Board auf das Meer geschwommen, um ein Gefühl für das Board zu bekommen. Wir sollten uns drauf stellen oder mit jemand anderen das Board im Stehen wechseln. Wir haben auch alle Bretter neben einander gelegt und sind ganz schnell drüber gelaufen. Dann sind wir wieder zum Strand geschwommen und haben Übungen mit Brett und Rigg gemacht. Als dies dann geklappt hat konnten wir segeln. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten lief es dann jedoch gut. Trotz der Anstrengung und den vielen Fehlversuchen war der Ehrgeiz sehr groß und anschließend hat es viel Spaß gemacht.

Danach ging es direkt weiter zur Mountainbike Tour. Die Tour ging ca. 4 ½ Stunden und das Ziel war das Nachbardorf wo wir ein leckeres Eis essen konnten. Die Fahrstecke ging die meiste Zeit Berg auf, aus diesem Grund hatten viele Schüler Schwierigkeiten diese Stecke zu bewältigen und komplett durchzufahren.

Nach der anstrengenden Tour hatten wir ein bisschen Zeit, etwas zu essen und sind dann wieder los zum Hafen für das Nachtschnorcheln mit den anderen Sportgrößen. Wir sind also alle in die Neos gehüpft und sind ca 5 min mit dem Boot zum Schnorchelplatz gefahren. Dann haben wir alle Sachen bekommen die wir zum Schnorcheln brauchen und eine Taschenlampe. Wir sind im sehr flachen Wasser geschwommen und haben ein Fisch, Seeigel und Seegurken gesehen. Sind aber sehr schnell raus da uns sehr kalt war.

Katamaran Kurs:

Heute hatten wir die Theoriephase 3/4. Als erstes mussten wir den Katamaran startklar machen, dabei muss man beachten das der Katamaran gegen den Wind steht, damit nicht die Gefahr besteht das er umkippt.

Als nächsten mussten wir den Safetycheck durchgehen. Dabei muss vieles kontrolliert werden:

  1. Rümpfe und Domdeckel
  2. Großsegel und Fock
  3. Schoten
  4. Kenterleine
  5. Ruderanlage
  6. Lenzstopfen
  7. Kälte und Wärme Schutz (Neoprenanzug)
  8. Schwimmweste
  9. Notsignal
  10. Revier und Wetter

Wenn alles in Ordnung war konnten wir lossegeln.

Als erstes sind wir rausgefahren und jeder ist nochmal eine Wende und eine Halse gefahren. Darunter versteht man, das der Katamaran sich in die gegengesetzte Richtung wendet.

Dann sind wir das Manöver „Mann über Board“ durchgegangen, dazu haben wir eine Rettungsweste ins Meer geworfen, sind eine Wende gefahren um die „Person“ wieder einzusammeln.

Nachdem jeder das Manöver durchgeführt hat, haben wir den Katamaran absichtlich gekentert um die Angst davor zu verlieren und um zu lernen den Katamaran wieder aufzustellen.

Die Tauchgruppe hat 2 Meerestauchgänge in 8 - 12 m tiefen Wasser vor Ascea durchgeführt.

Bericht von : Lisa, Karina, Nora, Mischelle

Bilder des Tages

Weitere Tagesberichte

Direkt nach dem Frühstück sind wir gemeinsam um 9 Uhr zum Hafen gefahren, wo die Taucher abgelassen wurden. Daraufhin sind die Multisportgruppe und die Catamaransegler gemeinsam zum Strand gefahren.

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Heute hatten die Catamaran Segler das erste Mal die Möglichkeit allein auf das Meer zu segeln. Sie haben das Catamaran Boot selbstständig vorbereitet. Die Multi Sport Gruppe hatte zunächst eine Einweisung für das Stand – up paddeling. Nach dem Anziehen der Neoprenanzüge und der Schwimmwesten sind anschließend alle auf das Meer gefahren. Der Start war zunächst etwas holprig aber schlussendlich konnte die geplante Route problemlos gemeistert werden.

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Die erste alleinige Fahrt der Catamaran Segler hat sehr gut funktioniert, sie haben ohne ihre Seegellehrerin die Fahrt meistern können. Um 12.30 Uhr sind alle gemeinsam mit dem Bus zurück zur Anlage gefahren, wo gemeinsam zu Mittag gegessen wurde. Nach der kleinen Pause hatten die Segler und Taucher ihre Theorieprüfung, bei der sie die grundlegenden Fragen zum Catamaran Segeln und Tauchen beantworten mussten.

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Wie zu erwarten haben alle Schüler ihre Theorie Prüfung bestanden.

Nach dem Abendessen sind wir alle gemeinsam mit unserem Bus zum Naturstrand gefahren, der in der Nähe unserer Wassersport Anlage „Blue Soul“ liegt.

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Wir nutzten das letzte Tageslicht um Treibholz und andere Brennmaterialien für ein gemeinsames, großes Lagerfeuer zu sammeln. Als wir genug gefunden haben, fingen wir an unsere Feuerstelle zu präparieren und entfachten das Feuer.

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Es war eine sternenklare und wolkenlose Nacht, in der wir unseren Stockbrotteig, den wir zuvor von unserem Hotel zur Verfügung gestellt bekommen haben, über unserem Lagerfeuer backten. Außerdem hatten wir die Möglichkeit gute Gruppenfotos aufzunehmen. Gegen Mitternacht, als unsere Brennmaterialien und der Stockbrotteig sich dem Ende zu neigten, löschten wir das Feuer und machten uns, von diesem gelungenen, letzten Abend wieder auf zurück zur Anlage.

Nina Koster, Elena Papadopulo, Jonas Schmitt

Tauchgruppe

Heute hatten wir den letzten Tauchgang im Meer. Wir haben uns wieder um 9 Uhr getroffen und sind zusammen zum Strand gefahren. Von dort aus sind wir mit dem Boot zu unserem Tauchplatz in Pioppi, einen Nachbarort von Casal Velino, gefahren. An diesem Ort waren wir vorher schon einmal tauchen. Die Strömung war heute allerdings stärker als die letzten Tage und die Sicht etwas schlechter, trotzdem konnten wir viele Fische, Korallen und sogar eine Schildkröte sehen. Heute sind wir ca 45 Minuten auf knapp 7 Metern getaucht. Nachdem wir wieder zurück ins Hotel gefahren sind hatten wir noch etwas Zeit für unsere Theorieprüfung zu lernen, die wir im Anschluss geschrieben haben. Die Prüfung hat der ganze Tauchkurs bestanden und somit haben wir alle unseren Tauchschein.

Von: Lisa Stein

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Weitere Tagesberichte

Tagesbericht 04.07.2018 Mittwoch

Heute den 4.07 haben wir den Tag mit einem leckeren Frühstück gestartet, mit Müsli, Waffeln und vielen anderen leckeren Angeboten. Der Tag verlief relativ ruhig und die unterschiedlichen Gruppen teilten sich auf.

Die Katamaran Leute waren auf dem Ausflug nach Ascea zum Schnorcheln und Klippenspringen gemeinsam mit der grünen Multisportgruppe, während die Taucher ihren ersten Tauchgang im Meer hatten.

Und was haben wir gemacht? Wir haben den Tag bis 14 Uhr entspannt am Pool verbracht, die Sonne genossen und eine leckere Pizza zu Mittag gegessen. Die Zeit verging wie im Flug und schwupps ging es weiter zum Treffen an dem Busparkplatz, um uns auf den Weg zum Strand zu machen.

Dort haben wir beim Wassersportcenter einen Katamaran Ausflug mitgemacht. Auch wenn wir fast gekentert wären, haben wir den Ausflug gut überstanden und haben sogar ein paar Kenntnisse zum Segeln des Katamarans erworben. Nachdem wir den Katamaran, mithilfe von 7 weiteren Leuten endlich aus dem Wasser gezogen bekommen haben, konnte die nächste Gruppe ihre Ausfahrt antreten. Währenddessen haben wir uns im nahegelegenen Strand Café ein Eis gegönnt und die Sonne weiterhin in vollen Zügen genossen, daraus sind ein paar Sonnenbrände entstanden. Als jeder die Möglichkeit hatte den Ausflug anzutreten, ging es auch schon wieder mit dem Bus zum „Hotel“.

Der Stress mit dem fertig machen hatte begonnen wie auch der Kampf um eine weitere leckere Pizza zu Abend. Nach gefühlten 7 Stunden des Kampfes, musste Kali natürlich seine super wichtige, alltägliche Rede halten, damit jeder über den nächsten Tag Bescheid weiß. Da wir natürlich alle sehr „sportlich“ aktiv sind, startete gegen 21:00 Uhr das Volleyball-Turnier (was wir selbstverständlich gewonnen haben, was war auch anderes zu erwarten?). Um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, haben wir uns alle auf der Poolterrasse eingefunden, um dort genüsslich das ein oder andere Wasser zu trinken. Zu guter Letzt kam Kali und hat uns liebevoll an diesen Bericht erinnert und hier ist er. Wir hoffen wir haben seine Erwartungen erfüllt.

Ciao bello!

Michele Haybat, Vanessa Falk, Pia Marie Brückner und Pia Vieregge

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Die anderen Tagesberichte

Tagesbericht: 03.07.2018

Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir um 9 Uhr in unseren Tag. Der Multikurs wurde zunächst in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe A und Gruppe B hatten verschiedene Sportveranstaltungen.

Fangen wir an mit Gruppe B: Wie bereits am Vortag fuhren wir mit dem Bus zum Strand. Nach fünfminütiger Fahrt konnten wir das Meer entdecken. Völlig motiviert gingen wir zum Wassersport Center, wo wir dann freundlich von den Teamern empfangen wurden. Für uns stand heute Windsurfen und Stand-Up-Paddling auf den Plan. Schnell wurde uns allen klar, dass es an diesem Tag keine leichte Aufgabe werden würde, dass das Meer aufgrund des Windes sehr unruhig war. Windsurfen und Stand-Up-Paddling erfordert einen guten Gleichgewichtssinn, wodurch es zu einer leichten Qual wurde. Durch die Theorieeinheit, Tipps und Hilfestellungen der Teamer, haben wir es trotz des starken Windes geschafft, zu surfen – wenn man es überhaupt so nennen kann J

Vollkommen ausgepowert gingen wir in die Mittagspause, die mehrere dazu nutzten eine traumhaft leckere italienische Pizza im Strandrestaurant zu essen.

Mit neuer Energie ging es für uns nach der Mittagspause mit der zweiten Wassersportübung weiter. Erneut gab es bevor wir aufs Meer gingen eine kleine Theorieeinheit, die uns unserer Planlosigkeit nahm. Und wieder einmal spielte der Wind nicht mit, denn er wurde immer stärker. Wir wurden durch die starken Wellen immer wieder in Richtung Land gedrückt. Dementsprechend mussten wir stärker paddeln und bemerkten nach langem Kampf, dass unsere Kräfte in den Armen nachließen und wir den Kampf gegen die Wellen und den Wind verloren. Wir mussten abbrechen, doch einige der Leute wollten trotzdem noch ein wenig im Wasser bleiben und surften wie echte Profis. Die anderen verbrachten den Rest der Zeit in einer netten Gruppe mit angenehmen Gesprächen am Strand, in der Sonne. Die Rückfahrt traten wir gegen 18.15 Uhr mit dem Bus in Richtung Hotel an.

Für die andere Gruppe, Gruppe A, ging es um 9 Uhr morgens mit dem Bus zum Hafen. Dort angekommen sind wir mit zwei Motorbooten raus auf das Meer gefahren. Nach einer kurzen Erklärung sprangen wir mit einem Neoprenanzug, einer Maske, zwei Flossen und einem Schnorchel ins Wasser. In der Nähe von Klippen schnorchelten wir aufgeteilt in drei kleineren Gruppen umher. Wir sahen Fische, Seeigel, Anemonen und vieles mehr, was durch die Maske viel größer erschien als es eigentlich war. Zurückgekehrt zu den Motorbooten haben wir unsere Schwimmausrüstung abgelegt und begaben uns zurück in das Wasser. Dann schwammen wir zu den Klippen wo uns die Teamer hoch geholfen haben und erklärt haben, wo wir hintreten können. Von unten aus machten wir Videos und Bilder wie wir von hoch oben runtersprangen. Jeder hat sich getraut zu springen und alle hatten Spaß daran. Leider ging die Zeit schnell vorbei weswegen wir wieder auf die Boote klettern mussten. Wir fuhren wieder zum Hafen, welcher sehr stank, weil er ohne Mithilfe von Ingenieuren falsch herum gebaut wurde, sodass alle Algen oder tote Tiere mit der Strömung in den Hafen gelangen. Schnell stiegen wir in den Bus ein und fuhren zurück nach Hause. Nach einer leckeren Pizza und einer kleinen Pause am Pool ging es dann um 14 Uhr zum Kajak fahren. Nach 10 Minuten Fußweg um das Kiwi-Feld direkt neben der Anlage gelangten wir an einen Fluss. Dort waren die Kajaks, Paddel und eine Kiste für unsere Schuhe. Wir konnten nichts anderes mitnehmen, außer uns selbst und ein wenig Wasser, wegen den hohen Temperaturen. Wir paddelten eine Stunde ohne dass jemand umgeschmissen wurde. Es gab trotzdem lustige Wasserschlachten und Wettrennen zwischen den Schülern, welche die Zeit gut überbrückten. Am Ende kamen wir an einem Sandstrand an, wo wir unsere Kajaks lagerten. Wir machten eine Pause und gingen ins Meer. Alle erfreuten sich an den hohen Wellen und wieder wurden einige Bilder aufgenommen. Auf dem Sand hinterließen wir „Multisport A“ und gingen dann zurück zu den Kajaks. Der Rückweg war ziemlich ruhig, da viele schon erschöpft waren. Hinzu kam, dass wir aussteigen mussten, weil die Strömung an manchen Stellen zu stark war. Alle kamen heile und gut gelaunt zurück. Manche Kajaks konnten wir glücklicherweise im Wasser lassen, denn die nächste Gruppe kam schon an und wollte ebenfalls den Fluss entlang fahren. Die ersten gingen schon zurück zur Anlage und konnten nicht rein, weil der Schlüssel an Schüler aus anderen Gruppen, die länger wegblieben, gegeben wurde. Viele gingen sofort wieder in den Pool, während andere schon mal duschen wollten. Abends um etwa 19 Uhr gab es Essen, welcher ausschließlich aus Spaghetti und anderen Nudeln bestand. Um 20 Uhr trafen wir uns am Pavillon und besprachen den Plan für den nächsten Tag. Unsere Multigruppe B darf morgen ausschlafen und geht dann um 14 Uhr zum Strand Katamaran fahren. Wir hoffen auf ausreichend Wind, damit wir nicht paddeln müssen. Schließlich können wir alle bestätigen, dass heute ein sehr gelungener, spaßiger Tag war der ohne die Teamer nicht möglich gewesen wäre.

Gute Nacht und bis zum nächsten Tagesbericht!

Von Melina Bandt, Ali Abdallah, Daniel Beliaev, Pia Schäffer

Bilder des Tages

Tagesbericht 01.7.18 & 02.7.18

Morgens um 7:30 haben wir uns miteinander am Busparkplatz in Bad Oeynhausen versammelt, um die Reise nach Italien antreten zu können, welche um 8:20 stattfand. Diese sollte vorerst insgesamt 26 Stunden andauern, jedoch zu unserem Glück konnte dies um drei Stunden gekürzt werden, da wir Stau entgehen und daher gut durch fahren konnten.

Auf den Weg dorthin haben wir die Grenzen zwischen Deutschland und Österreich, so wie Österreich und Italien passiert. Es waren schöne Landschaften wie Berge und das Meer anzusehen. Durch die Fernseher im Bus und mithilfe eines Laptops war es uns möglich die WM 2018 und diverse Filme wie Sausage Party, Split, Nerve und Schneemann anzuschauen.

Wir hatten insgesamt vier Pausen, von denen wir zwei in Deutschland und zwei in Italien verbracht haben. Diese dauerten ungefähr 20 Minuten. In dieser Zeit konnten wir etwas im McDonald’s, Burger King oder Gaststätten essen und uns währenddessen die Gegend genauer anschauen, wie zum Beispiel die Berge in Bayern.

Am nächsten Tag sind wir gegen 7:20 Uhr im L’Oasi del Fauno, in Casal Velino, angekommen. Aufgrund unseres vorzeitigen Antreffens kamen wir in den Genuß eines ungeplanten Frühstücks. Es war ein Buffet aus Brötchen mit Käse-Salami- Aufschnitt, Salat, Gurken- und Tomatenscheiben, wie auch Trockenkuchen und diverse Flakes angeboten. Wir konnten vorerst nicht in unsere Zimmer oder Bungalows einchecken und hatten bis 14 Uhr Freizeit zur Verfügung, die wir mit Schwimmen im Pool oder Volleyball spielen genutzt haben. Davor wurden uns vom Blue Soul Team die Hausregel und Möglichkeiten, wie Ausleihen von Bällen im Office, aufgelistet.

Als wir dann unsere Programme (Tauchen im Pool und Catmaran) antreten sollten, wurde uns mitgeteilt, dass wir nun schnellst wie möglich einchecken sollen. Also rannten wir los, um uns die Schlüssel abzuholen und die Koffer in die jeweiligen Zimmer einzuordnen. Danach erst konnte das jeweilige Programm entgegengenommen werden.

Um 19 Uhr hatte nun jeder die Zeit, nach seiner ersten Einheit, ein Drei-Gänge-Menü zu Abendbrot zu genießen, um somit auch die Reise und den Tag gesellig ausklinken zu lassen. Die Vorspeise bestand aus Pasta, Brot und Salat, der Hauptgang aus Schweinefleischstücken und in Öl eingelegten Auberginen und der Nachtisch aus Wassermelone.

Dazu gab es um 20 Uhr eine Besprechung vor dem Pavillon, in der die Programme für den darauf folgenden Tag aufgelistet und besprochen wurden, damit keine Unklarheiten entstehen.

Um ungefähr 21 Uhr begann das Nachtvolleyballturnier. Das Volleyballtunier fand zwischen ausgewählten Teams aus unserem Jahrgang und anderer Schulen statt und endete gegen 12 Uhr abends. Andere verbrachten ihre Zeit währenddessen und/oder danach noch an der Poolterasse.

Von Lisa Selig, Luzie Werner, Leonie Weberbauer und Cynthia Hennings

Bilder der beiden Tage

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