04.07.2017 Tauchbericht Captain Jack: 1 Tauchgang
Nach einer erfüllten nüchteren Nacht mit einer langen Ausschlafphase wurden die Taucher Jack Gohlke, Niklas Kracht, Julia Müller und die erfahrenen Taucher Cara Riemke und Niko Kalinowski, zum Pool bestellt.
Für drei  von uns stand nach intensiver Anleitung unserer Ausrüstung der erste Tauchgang im Pool an.
Ziemlich schnell bemerkten wir das es eine harte Nuss war, mit all den Gewichten und der Flasche sich den Weg zum Pool zu bahnen.
Frau Müller entdeckte dann auch, dass sie nicht unter Wasser den Druckausgleich machen kann, was Voraussetzung fürs Tauchen ist, da bei höherem Druck das Trommelfell platzen kann.
Niklas Kracht und Ich waren nun die einzigen die den OWD ( Open Water Diver) Schein machen würden.
Bei der ersten Einheit lernten wir einzelne Kommandos, die für allgemeine Notsituationen aber auch der Verständigung unter Wasser dienen.
Zum  Abschluss unseres Tauchgangs stand noch das Spülen auf dem Tagesplan da unserer Tauchlehrer sagte "Salz fickt hart", drum spülten wir alles mit Süßwasser und schleppten die 12 Liter Tanks und die 9 Kilo Blei in den Keller.
Im groben und ganzen sind wir beim ersten Tauchgang auf den Geschmack gekommen.

Tauchbericht Captain Jack: Tauchgang 2
Die zweite Taucheinheit fand wieder im Pool statt.
Materialvorbereitung, Buddy Check und dann ab in den Pool.
Dies war die letzte Vorbereitung für den Tauchgang im Meer.
Wir lernten weitere Kommandos und lernten mit offenen Augen die Tauchausrüstung abzulegen und dies mit abgezogender Maske.
Es wird gelernt die Ruhe zu bewahren um mögliche Unfälle zu vermeiden.
Nach einem gelungenen Tauchgang hatten wir Feierabend und somit auch die Option italienische Pizza zu kosten.
Der nächste Tag würde einen Meeresbesuch in 6 Meter Tiefe bringen.

05.07.2017 1. Meergang (von Captain Kay)
Zusammen mit meinem Tauchbuddy Jack traf ich mich um halb 9 am Bus, welcher uns zum Hafen brachte. Dort wartete das Boot auf uns, welches uns auf das Meer bringen sollte. Wir beluden das Boot mit unserer Ausrüstung und starteten unseren Tauchgang. Wir fuhren zu einem Tauchspot (Pioppi), wo wir auf 6 Metern tauchen gingen. Die schwere Ausrüstung zogen wir im Wasser an, da es hier leichter ist. Insbesondere das Jacket und der Bleigürtel trugen dazu bei. Im Wasser erfolgte zunächst der Buddycheck bei welchem Jack und ich uns überprüften, ob die Ausrüstung fachgerecht angebracht wurde.  Dann ging es in die Tiefe und wir absolvierten Übungen, um unsere Skills zu verbessern. Dabei ging es um die Wiederholung der Übungen, die am Tag zuvor im Pool geübt waren. Zum Schluiss stiegen wir dann gemeinsam auf.
2. Meergang
Am selben Tag ging es nochmal in die Tiefe. Der zweite Tauchgang verlief ähnlich wie der erste. Allerdings ging es hierbei weniger um die Skills, als um die Erkundung des Meeresbodens. Allerdings gab es eine Übung bei der man die eigende Luftversorgung aus dem MInd entfernen musste, um auf 6m Tiefe einen weg von 5 m zurückzulegen, und auf die Notversorgung des Tauchbuddies zurückzugreifen. Dabei schluckte ich Wasser und hatte auf 6m Tiefe keine Luft. Das war ziemlich Kacke. Zum Glück gelang es dem Tauchlehrer mir seinen Schlauch in den Mund zu stecken (ungünstig formuliert). Jedenfalls gelang es uns die Meeresoberfläche gesund zu erreichen.

07.07.2017 3. und 4. Meeresgang
Am morgen fuhren wir gemeinsam mit unseren Ausbildern in einem Bully zum Hafen. Von da an verlief der Tag ähnlich, wie die ersten beiden Tage. Diesmal fand es jedoch auf gut 10m Tiefe statt (Asceroli). Die Übung, bei der ich Wasser schluckte, durfte ich wiederholen. Diesmal gelang sie. Ansonsten wurden wir zwischendurch durch Gespräche auf die Theorieprüfung vorbereitet und wir trafen uns, wie die Tage zu vor nach dem Tauchen zu einer Theoriestunde. Neben dem Spülen underer Ausrüstung, was ganz besonders viel Spaß machte, gehörten die Theriestunden zu unserem typischen Nachmittagsbeschäftigungen. Am Nachmiitag bestanden Jack und ich die Theorieprüfung mit einer Eleganz, die seines gleichen sucht. Am Abend feierten wir dies mit einer Bootsparty und einigen Erfrischungen. 

von Jacl Gohlke und Niklas Kracht